Aktuelles 2019

 

Ankündigung:

Qualität am Lebensende

 

Informationstag in der Drostei Pinneberg

am 21. November

 

geplant sind:

Vormittags: Informationsveranstaltung für Schulgruppen (bitte anmelden)

Nachmittags: Themeninseln und Bücher zu Fragen rund um Hospizbegleitung, Palliativversorgung, soziale Fragen …

Ab 16.00 Uhr: Autorenlesung „Loch im Leben“ mit Katharina Ziegler

Ab 18.30 Uhr: „Sterben für Anfänger“ :

                                               Sie fragen, wir antworten:

                                                              Was ist noch möglich, wenn „nichts mehr zu machen“ ist? – Eine Hausärztin und eine Palliativmedizinerin antworten

Was muss nun beantragt werden und wer hilft bei schweren Schmerzen und anderen körperlichen Problemen? – Zwei Koordinatorinnen der speziellen ambulanten Palliativversorgung berichten.

Welche Unterstützung gibt es zu Hause für die Angehörigen in der täglichen Versorgung? – Zwei Palliativ-Care-Pflegekräfte kennen die Möglichkeiten.

Wer hört zu, wenn die Verzweiflung groß ist? – Zwei Hospizkoordinatorinnen berichten von den ehrenamtlichen Begleitungen.

Wissen macht sorglos-er…

Auf der „Checkliste to go“ ist für den Fall der Fälle alles Wichtige zu finden.

 

 

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Hospizschulung 2018/19

Zertifikate für vier starke Frauen

Sie absolvierten eine Hospiz-und Familienbegleiterschulung – helfen jetzt Menschen am Ende deren Lebens

Was im August vorigen Jahres begann, endete nun mit Übergabe der Zertifikate. An der Hospiz-und Familienbegleiterschulung des Vereins Kekk-KuL hatten vier interessierte und motivierte Frauen teilgenommen:  H.Semmelhack, S.Winter, B.Behncke-Rosenblatt und J.Matthiessen.

In vielen Stunden am Wochenende und am Abend erlernten sie die wichtigen Bereiche der Begleitung von Familien mit einem erkrankten Menschen beziehungsweise der Begleitung eines Versterbenden. Sie besuchten gemeinsam Institutionen wie ein Krematorium und einen Bestatter sowie ein stationäres Hospiz besucht. Sie absolvierten ein zehnwöchiges Begleitungspraktikum, reflektierten, was eigene Verlusterfahrungen ausmachen- Außerdem war die hospizliche Haltung  ebenso Bestandteil der Schulung wie die Palliativmedizin/Schmerztherapie und Grundlagen der Begleitung eines demenziell erkrankten Menschen. Die eigene Psychohygiene fand Beachtung, Familiensysteme, kindliche und Erwachsenentrauer, Methoden und praktische Möglichkeiten wurden ausprobiert, Ressourcen, Gesprächsführung und Kommunikation, Spiritualität, Supervision zählten ebenfalls zu den Themen.

Die mit Zertifikat ausgezeichneten Hospiz-und Familienbegleiter werden jetzt anfangen, in der Realität Menschen zu begleiten. Sie werden zukünftig die Teams des Hospizdienstes (Wedel-Uetersen-Pinneberg) oder des Familienhilfevereins (KuL) unterstützen und für diese Institutionen in die ehrenamtliche Begleitung gehen und freuen sich auf diese Aufgabe.

Die nächste Schulung mit gleichen Themen beginnt im August 2019 in Wedel,bei Interesse ist eine Anmeldung unter: hospizdienst-wedel@web.de  oder Tel.04103-12 43 58 möglich. (Leena Moolander/KuL25.3.2019)

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Fahrt in den Hansapark

Wir haben 6 Familien, in denen Vater oder Mutter in den letzten Jahren verstorben sind, zu einem verlängerten Wochenende in den Hansaparkt eingeladen.

Vom 21. – 24. Juni 2019 haben wir Häuser im Hansa-Park Resort gemietet um alleinerziehenden Elternteilen mit ihren Kindern entspannte und aufregende Tage zu ermöglichen.

Das Wochenende war ein voller Erfolg!

Eltern und Kinder konnten entspannen und gemeinsam Saß haben. Durch die wundervolle Umrahmung des Spaßprogramms durch Maria Traut und unsere Begleiter/innen durften auch die Verstorbenen in den Gesprächen und Gedanken dabei sein – was sonst im Alltag in der Regel nicht so möglich ist, wie alle bedauerten.

Möglich gemacht hat unser Angebot zur Begleitung jugendlicher Trauernder das Spendenprojekt „Hand in Hand für Norddeutschland“ das NDR. Wir konnten für zwei Jahre eine Trauerbegleiterin einstellen, die gemeinsam mit drei ehrenamtlichen Trauerbegleiterinnen unseres Hospizdienstes Trauerbegleitung für Jugendliche anbieten und mit Schulen zusammen arbeiten um dort Kompetenzen zu stärken.

Auch unser nächstes Projekt, eine Gruppe für Jugendliche, in der sie sich regelmäßig treffen uns austauschen können, hat sich inzwischen gegründet. Die Familienbildungsstätte Pinneberg hat uns dafür einen Raum zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür! (Anfragen unter 04101-8565510)

 

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und das war 2018 los:

 

 

Montag der 03.11.2018: Lesung von Ayse Bosse

beim Treffen der Hospizgruppe in Pinneberg. Gespannt lauschten die Hospizbegleiterinnen den lebendigen Erzählungen der Autorin – wie aus der Trauer eines kleinen Mädchens um ihren geliebten Großvater ein Buch wurde, in dem nicht nur Kinder sich wieder finden mit ihrer Sehnsucht,

Der kleine Vogel begleitet den Bären in seiner Traurigkeit

aber auch dem Wunsch alle Gefühle in einen Wuteimer zu schreien. Und die Rezepte für die süßen „Trauerklöße“ aus der Küche einer Freundin der Autorin schmecken wahrscheinlich besser als die Zutaten die sie in die Trauersuppe zeichen dürfen – und beides darf nebeneinander stehen!

 

Das zweite Buch entstand zusammen mit Jugendlichen, die unter anderem Geschichten schrieben über ihre Träume und Fantasien, die in gemeinsamen Workshops entstanden, in denen die Trauer ihren Platz haben durfte.

Der Titel des zweiten Buchs ist der erste Satz im ersten Buch und verbindet so die Gefühle aller Menschen klelin und groß, die nun mit der Lücke in ihrem Leben leben müssen… .

 

 

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Filmvorführung am 31.10. um 17.00 Uhr

„Überall wo wir sind“

in der Tanzschulue Leseberg in Pinneberg

 ein Dokumentarfilm von Veronika Kaserer ist die Geschichte einer Berliner Familie zwischen Festhalten und Loslasen, eine Geschichte, die im Tod das Leben feiert.

Heiko, 29, ein lebensfroher Tanzlehrer aus Berlin kämpft seit 7 Jahren mit einer tödlichen Krankheit. Als seine Familie sich daran gewöhnt, dass Heiko allen Prognosen zum Trotz einfach immer weiter lebt, kommt er zu Sterben nach Hause. In bewegender Weise begleitet die Filmemacherin auf Heikos Wunsch hin ihn, seine Familie und seine Freunde auf dem letzten Weg.

Die ZuschauerInnen waren sehr bewegt und nutzen das Angebot von Lars Leseberg,

sich im Anschluss über das Gesehene auszutauschen.

Am Tresen der Tanzschule Leseberg

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Netzwerk des Lebens im Kreis Pinneberg

Gemeinsame Strategien kommunaler und sozialer Dienste zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen

Infoveranstaltung zur Hospiz- und Palliativarbeit am 14.09.2017 im Kreishaus des Kreises Pinneberg in Elmshorn

Viel Interesse an den Infoständen und bei den Vorträgen. BürgermeisterInnen aus dem Kreis Pinneberg überreichen Landrat Oliver Stolz ihre Unterschriften der Charta. Gerhard Boll und Dr. Mirko Magens informierten über die ambulante Palliativmedizin im Kreis Pinneberg und Frau Kopitzsch über die nationale Charta zur Betreuung Sterbender.

Wir danken unseren Sponsoren, den Regiokliniken Pinneberg und der Sparkssenstiftung SH und der Firma Fahnenfleck!

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Projekt Jugendtrauer Kreis Pinneberg


Maria Traut begleitet seit über 10 Jahren trauernde Kinder und Jugendliche in Hamburg und Umgebung. Wir freuen uns, dass sie unser Spendenprojekt „Jugendtrauer Kreis Pinenberg“ zwei Jahre lang bis September 2019 leitet.

Unter der Adresse jugendtrauerkreispinneberg.com findet ihr/ finden Sie alle Angebote für Jugendliche.

Anfragen an Maria Traut beantwortet diese unter der E-Mail Adresse: jugendtrauer-kreispinneberg@web.de

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Nachklänge 2017

Unsere Veranstaltung am 16.09.2017 in Wedel

Thema: „Palliative Versorgung und Begleitung in und um Wedel“

Wedel, 16.09.2017

Gemeinsam mit dem Verein Kindesglück und Lebenskunst e.V.  http://www.kekk-kul.de/ und der SAPV Kaiserpflege haben wir Interessierten die Gelegenheit gegeben, sich über die Möglichkeiten und Unterstützungsangebote zu informieren, die im häuslichen Bereich angeboten werden, wenn ein Mensch in eine palliative Situation gerät. Es gab neben Informationsständen (u.a. MAPAPU und der ASB Wünschewagen) eine Podiumsdiskussion, an der sich auch die Öffentlichkeit beteiligen konnte.

In einer Podiumsdiskussion nahmen Expertinnen und Experten Stellung zur „Palliativen Versorgung und Begleitung im ambulanten Bereich“: Dörthe Bräuner (v. l.), Sabine Haase, Dr.Gerhard Boll, Moderatorin Madita van Hülsen, Kirsten Adomeit, Dr.Kamayni Agarwal und Hilda Roß. (Foto: Danehl)

Presse: https://www.wedel.de/stadt-wedel/newsdetail/news/ambulanter-hospizdienst-gibt-den-tagen-mehr-leben.html

Die Schirmherrschaft für diese Veranstaltung haben Frau Barbara Ostmeier und Herr Thomas Hölck übernommen. Gesponsert wurde dieser Tag durch die Stadtsparkasse Wedel und die Stadtwerke Wedel- vielen Dank dafür :).

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Ein letzter Wunsch hat sich mit dem Wünschewagen für Frau S. im Juli ´17 erfüllt:

Einmal noch mit der Hospizbegleiterin nach St. Peter Ording fahren!

Frau S. hat bis zu ihrem Tod gerne über diese schöne Fahrt gesprochen. Eine Woche später ist sie friedlich verstorben.

Info Wünschewagen: https://www.asb-sh.de/unsere-angebote/der-wuenschewagen/

Film über Wünschewagen: http:www.ardmediathek.de/tvReportage-Dokumentation/Deutschland-Reportage-Noch-einmal-gl%C3/BCck/Das-Erste/Video?bcastl=799280&documentld=47361760

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Das waren unsere öffentliche Angebote Juli 2017 – „Wer bis zuletzt lacht…“


„Das Leben und der Tod – „PHILOSOPHIE trifft PANTOMIME“ mit Christoph Gilsbach 

Christuskirche Pinneberg, Sonntag der 02.07.2017

Infos und Pressestimmen: https://www.gilsbachdasleben.de/das-leben/


Plikat

Wanderausstellung „Auf Leben und Tod“ – Karrikaturen bekannter Künstler

Pinneberg: Fußgängerzone, Volksbank, Bücherei ua. Orte vom 03.07. – 14.07.17

Mit Preisausschreiben: Die Bilder stehen in der Volksbank Pi, Bücherwurm, Sparkasse, Cecil, Stadtbücherei (1.OG), Hugendubel etc.

 

 

 

Wir danken unserem Sponsor, der Bürgerstiftung der Volksbank Pinneberg


Humor in der Sterbebegleitung?!

Lesung im Bücherwurm Pinneberg:

Mo. d. 03.07.2017

von 18.30 – 21.00 Uhr

Lesung verschiedener Bücher zum Thema Sterbebegleitung und Humor am Lebensende

 


Workshop mit Christoph Gilsbach „Humor in der Sterbebegleitung“

am Dienstag d.04.07.17 16.00 – 20.00 Uhr für  ehrenamtliche und hauptamtliche Hospizmitarbeiter/innen

 

 



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